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Seiffen & Umgebung

Wissenswertes zum Kurort Seiffen:

 

Seiffen/Erzgeb. (seit 1956 Kurort Seiffen) ist eine Gemeinde im sächsischen Erzgebirgskreis in Deutschland.

Seiffen liegt im Grenzbereich zwischen Osterzgebirge und Mittelerzgebirge.

Die Gemeinde ist für ihre Holzkunst und ihren Weihnachtsmarkt im Dezember bekannt.

Sie ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und bekannt für ihre Spielzeugmacher und deren Schauwerkstätten.

Das erzgebirgische Seiffen trägt deshalb den Beinamen Spielzeugdorf.

Seiffen befindet sich 60 Kilometer südöstlich von Chemnitz nahe der Grenze zu Tschechien.

Mit einer Höhenlage von 650 bis 700 Metern über Normalnull liegt das Spielzeugdorf fast auf dem Erzgebirgskamm.

Der Kurort Seiffen ist vor allem wegen seiner Holzkunstherstellung mit Tradition, seiner Rundkirche aus dem Barock und der Vergangenheit im Bergbau international bekannt. Besonders zu Weihnachten und im Advent entfaltet das Spielzeugdorf Seiffen seinen ganz besonderen Charme. So lädt der Weihnachtsmarkt in jedem Jahr ein, das Brauchtum aus dem Erzgebirge kennen zu lernen sowie Schnitzern und Handwerkern über die Schulter zu schauen.

Das Spielzeugmuseum ist das ganze Jahr über einen Besuch wert.

 

Neben Volkskunst aus dem Erzgebirge bietet der Kurort Seiffen und die Region auch für Naturfreunde, Aktivurlauber und Familien zahlreiche Angebote.

Fans von Wintersport kommen ebenso auf ihre Kosten wie Wanderer und andere Sportbegeisterte: Ob Radtouren, Sommerrodelbahn, Schlittenhunderennen oder Motocross - hier findet jeder den passenden Adrenalin kick.

Zu jeder Jahreszeit hat die Kurstadt Seiffen, eine Kleinstadt mit 2562 Einwohnern, einiges zu bieten.

 

Ihre Seiffener Gästekarte:

Mit Ihre Gästekarte kommen Sie vom ersten Urlaubstag an in den Genuss zahlreicher Vergünstigungen.

Ausführliche Information erhalten sie an der Rezeption oder im Touristen Informationsbüro in Seiffen

 

Aktivitäten rund um Seiffen

 

Freilichtmuseum Seiffen

Wer sich für historische Bauwerke und Werkstätten aus dem 19. und 20. Jahrhundert interessiert, der kommt um das erzgebirgische Freilichtmuseum in Seiffen nicht herum. Eröffnet wurde das Freilichtmuseum erstmalig 1973 als ein Teil des Spielzeugmuseums. Inmitten der Museumsanlage findet man das noch original erhaltene Preißlersche Drehwerk mit einem Wasserkraftantrieb von 1760. Weiterhin findet man hier eine Stellmacherei, sowie eine Spannkorbmacherwerkstatt. 

Wer einen Rundgang auf diesem 7 Hektar grossen Gelände macht, sollte auch in das Bergmasswohnhaus und in das Kleinbauerngut einen Blick werfen. Das anliegende Wohnstallhaus, sowie die Massedrücker Werkstatt begeistern ebenso wie das Doppelwohnhaus.

Die erzgebirgische Spielwarenfertigung steht im Mittelpunkt des Freilichtmuseumskonzepts. Weltweit hat man hier die Chance auch das Reifen-und Spaltringdrehen zu begutachten. Reifendreherei, eine jahrhundertelange Technologie der Spielwarenfertigung in Seiffen, beherrschen heutzutage nur noch wenige Drechslermeister. Nicht zuletzt hat diese Art der Anfertigung die Spielzeugproduktion unseres Landes geprägt. Wer sich dies einmal aus der Nähe ansehen möchte, hat täglich dazu in der Drehstube des Waserkraft-Drehwerkes Gelegenheit dazu. Die Anlagen sowie der Ausführungsort sind dabei so authentisch wie möglich gehalten. Die letzte noch originale Wasserkraftanlage mit angebundener Werkstatt wurde 1758 bis 1760 erbaut von Johann Heinrich Frohs. Damals befanden sich im niedrigen Arbeitsraum oberhalb der Radstube drei Reifendrehbänke und vier Drechselbänke. Das Wasserrad, welches auf einer Eichenwelle befestigt ist, hat einen stolzen Durchmesser von 5,20 Meter.   

 

Spielzeugmuseum Seiffen

Anfangs der 30er des letzten Jahrhundert wurde der Grundstein für das heutige Spielzeugmuseum gelegt. Anfangs nur als zentrale Werbeausstellung für Holzkunstartikel gedacht, wurde es 1936 als ,,Spielzeug-Werbeschau-Seiffen,,eröffnet. 

Im Juli 1953 wurde daraus das ,,Heimat-und Spielzeugmuseum,, welches später in Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen umbenannt wurde. Rund 5000 Exponate sowie umfangreiche Hintergrundinformationen werden heute auf drei Etagen präsentiert. Durch die umfangreiche und wissenswerte Sammlung ist das Spielzeugmuseum eine gut besuchte Sehenswürdigkeit in Seiffen.

 

Skilift in Seiffen

3 Skipisten mit insgesamt über 1.800m Pistenlänge. Nachtfahrten für Ski und Snowboard unter Flutlicht.

Für Snowboard geeignete Abfahrten am 450m langen Lift. Wunderschönes Loipennetz in und um Seiffen.

Direkt neben dem Skihang befindet sich ein Rodelberg.

 

Skilift Seiffen am Reicheltberg

Nahe des Ortszentrums befindet sich ein Schlepplift, der auf den 741m hohen Reicheltberg führt.

Mehrere Abfahrtspisten hinunter ins Tal garantieren ein abwechslungsreiches Skivergnügen.

Während im Wald eine mittelschwere Abfahrtspiste vorzufinden ist, kann die Piste am Waldrand für Anfänger und Familien empfohlen werden. Insgesamt ist der Skihang aufgrund der relativ geringen Höhenlage weniger schneesicher als die meisten anderen Skigebiete im Osterzgebirge.

Etwas oberhalb im Ort nahe des Freilichtmuseums im Ortsteil Heidelberg befindet sich ein zweiter Skilift. Dieser Übungslift ist sehr klein (ca. 100m Länge) und wird hauptsächlich durch die Skischule der Sportwelt Preußler genutzt. Jedoch kann der kleine Hang schnell maschinell beschneit werden, wenn die Schneelage eher schlecht sein sollte. Wer mehrere und längerere Abfahrtspisten sucht, dem sei das Skigebiet Kliny-Rasov im benachbarten Tschechien empfohlen, welches in wenigen Autominuten über den Grenzübergang Deutscheinsiedel-Mnisek erreichbar ist.

 

Skilift Olberhau an der Frankwarte  am Heinberg

Olbernhau ist eine Stadt im oberen Tal der Flöha. Während die Stadt selbst im breiten Talbecken liegt, erheben sich rund um die Stadt die Erzgebirgsberge.

Südlich des Ortszentrums unweit des Bahnhofs Olbernhau befindet sich eine kleine Skipiste am Hainberg. Der breite Skihang kann komplett beleuchet werden.

An der Talstation besteht eine Skihütte mit Imbissmöglichkeiten. Die Piste ist besonders im unteren Abschnitt vom Schwierigkeitsgrad eher als mittelschwer einzuordnen.

 

Der Schwartenberg

 

Er ist der Aussichtsberg nahe Olbernhau. Der Schwartenberg zwischen Neuhausen und Seiffen bietet mit seinen 789 m NN einen herrlichen Rundblick auf das mittlere und östliche Erzgebirge.

Bei guter Sicht kann man von hier aus nach Norden die Schornsteine in Freiberg sehen. Nach Osten gibt es einen Blick auf die Rauschenbachtalsperre. Nach Süden geht der Blick auf den böhmischen Erzgebirgskamm bis hinauf nach Lesna und nach Südwesten erhebt sich der Hirtstein (890m) bei Satzung.

Einen besonderen Blick hat man vom Schwartenberg auf die Orte Seiffen, Neuhausen und Sayda. Neben dem Gipfelkreuz sind ein Funkturm und natürlich die Schwartenbergbaude, die zur Einkehr einlädt,auf dem Gipfelplateau. Die Schwartenbergbaude mit dem Funkturm geben dem Berg sein charakteristisches Aussehen aus der Ferne, so u.a. vom Anton-Günther-Stein in Olbernhau oder vom Relkök in Heidersdorf.

 

 

Talsperre Rauschenbach

 

Die Trinkwassertalsperre Rauschenbach wurde zwischen 1960 und 1968 in Neuhausen im Osterzgebirge errichtet. Sie liegt unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik. Ein Teil des Stausees und fast das ganze Einzugsgebiet liegen in unserem Nachbarland.

 

 

 

 

 

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